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Dienstag, 25. August 2026 · Berlin

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„Call of Duty: Modern Warfare 4“: Entwickler versprechen Update für Captain Prices Haare

Nachdem Bilder von Captain Price mit einem missglückten Haarschnitt viral gingen, kündigen Activision und Infinity Ward ein Update an. Der Look tritt nur bei niedrigsten Grafikeinstellungen auf.

„Call of Duty: Modern Warfare 4“: Entwickler versprechen Update für Captain Prices Haare
Call of Duty: Modern Warfare 4 Devs Vow to Update Captain Price After Botched Haircut Goes Viral

Activision und Infinity Ward haben angekündigt, Captain Prices Frisur in „Call of Duty: Modern Warfare 4“ zu überarbeiten, nachdem Screenshots des Charakters mit einem missglückten Haarschnitt in den sozialen Medien viral gingen. Während der geschlossenen Beta am vergangenen Wochenende diskutierten viele Fans nicht nur über die Time-to-Kill-Geschwindigkeit und problematische Spawn-Punkte, sondern auch über den Look des klassischen Charakters. Auf Bildern, die auf Plattformen wie X kursierten, wirkt Price sichtlich ungepflegt – ohne seinen gewohnten Vollbart und mit dünnem, zerzaustem Haar.

Der Aufruhr ist verständlich: In früheren Versionen der Serie ist Captain Price bekannt für seinen vollen Bart und eine imposante Haarpracht. In „Modern Warfare 4“ sieht der Anführer der Task Force 141 auf einigen Screenshots jedoch alles andere als heldenhaft aus. Fans reagierten mit Spott und Vergleichen, etwa „Das ist nicht Captain Price, das ist Lieutenant Cost“ oder „Das ist nicht Price, das ist Amount“. Die Entwickler reagierten nun offiziell auf die Kritik und versprachen Abhilfe.

Wie sich herausstellt, ist der unvorteilhafte Look an eine technische Besonderheit gekoppelt: Captain Prices Haare erscheinen nur dann fehlerhaft, wenn Spieler die Grafik auf die niedrigste Detailstufe einstellen. In einem Beitrag auf der Plattform X erklärte das Community-Team: „Wir sind uns eines Problems bewusst, bei dem Prices Haare bei der niedrigsten Detailstufe nicht korrekt angezeigt werden. Das Team wird sich in einem zukünftigen Update darum kümmern.“ Auch im offiziellen Trello-Board des Spiels wurde der Fehler unter „Bekannte Probleme“ aufgenommen. Spieler, die die empfohlenen Systemanforderungen erfüllen, sollten das Problem demnach nicht haben.

Ein Nutzer kommentierte die Situation mit einem Augenzwinkern: „Was zur Hölle ist das? Wer diesen Screenshot gemacht hat, hat das Spiel auf Ultra Low, Ultra Performance und 11 Prozent Auflösung gespielt.“ Die Entwickler betonen, dass der Look nicht der Absicht entspreche. Was das angekündigte Update genau umfassen wird, ist noch offen. Es ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem sich das Team beschäftigt. Auf der Liste der bekannten Fehler stehen unter anderem ruckelnde Bildraten beim Vorbereiten von Wurfgeschossen, Aussetzer für PC-Spieler in den ersten Multiplayer-Partien und ein Fehler, der den Loadout-Bildschirm einfrieren lässt.

Zusätzlich zu den kosmetischen Problemen untersuchen die Entwickler weiterhin die Time-to-Kill-Werte und die Spawn-Punkte, die in der Community für Diskussionen gesorgt haben. Spieler, die mit der Beta unzufrieden waren, haben am kommenden Wochenende die Gelegenheit, das Spiel erneut zu testen, wenn die offene Beta startet. „Call of Duty: Modern Warfare 4“ erscheint am 23. Oktober 2026 für PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Das Spiel wird außerdem die Möglichkeit bieten, bei einigen Operatoren die Masken zu entfernen.

Moritz Albrecht

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Redakteur vom Dienst

Moritz Albrecht berichtet für Junkr über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.