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ENDIX startet als kostenlose digitale Gaming-Messe mit über 50 Spielen

Die vollständig digitale Gaming-Messe ENDIX läuft vom 6. bis 8. November auf Steam und Epic und bietet mehr als 50 Spiele, Weltpremieren und exklusive Trailer.

ENDIX startet als kostenlose digitale Gaming-Messe mit über 50 Spielen
© ign.com

Die kostenlose, vollständig digitale Gaming-Messe ENDIX ist gestartet und läuft vom 6. bis 8. November auf den Plattformen Steam und Epic. Besucherinnen und Besucher bewegen sich über Avatare über einen virtuellen Messeboden, sehen sich mehr als 50 Spiele an, probieren Demos aus und verfolgen Weltpremieren sowie exklusive Trailer. Die Veranstaltung richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die Neuheiten entdecken möchten, ohne Eintritt zu zahlen.

Ein zentrales Element ist die integrierte Sprachkommunikation. Über sie können Gäste direkt mit Studios und Publishern sprechen, was den Austausch zwischen Entwicklern und Publikum ohne Umwege ermöglicht. Als Markenpartner sind Alienware, das Mini-Spiele beisteuert, und Elgato, das die Aktivierungen begleitet, beteiligt. Zu den ausstellenden Verlagen gehören THQ Nordic, 505 Games, Frozen District, Noodlecake und Playism.

Gründer Nikos Perifanis betont, dass unabhängige Entwicklerstudios und große Publisher auf der Messe denselben Raum teilen. Damit sollen kleinere Studios im gleichen Umfeld sichtbar werden wie etablierte Verlage. Die Trailer stehen zusätzlich auf der Website und dem YouTube-Kanal von IGN bereit, sodass auch Interessierte, die nicht live dabei sein können, die Ankündigungen verfolgen können.

Die Messe fällt in eine Zeit, in der auch digitale Unterhaltung technisch weiterentwickelt wird. Microsoft erklärt, dass eine aktualisierte Xbox-PC-App die Ladezeiten um 60 Prozent verkürzt. CEO Asha Sharma kündigte an, dass weitere Verbesserungen folgen sollen, um das Nutzungserlebnis auf dem PC zu verbessern.

Parallel zur Spielebranche sorgt der Musiker Macklemore für Schlagzeilen, allerdings im Bereich Live-Musik. Er behauptet, neun Arenen in den USA hätten seine Konzerttermine im Rahmen seiner Tour «Free Palestine» abgelehnt. Genannt werden unter anderem Madison Square Garden und Climate Pledge Arena. MSG Entertainment widerspricht der Darstellung eines politischen Motivs und verweist stattdessen auf eingeschränkte Verfügbarkeit der Hallen.

Die Auseinandersetzung hat eine Vorgeschichte: Macklemore war zuvor nach Reden zur Unterstützung Palästinas aus der US-Tournee von Ed Sheeran im MetLife Stadium entfernt worden. Er kündigte an, die Einnahmen seiner Tour in Höhe von einer Million US-Dollar an sechs Organisationen zu spenden, die palästinensische Anliegen unterstützen. Die Tour endete in London. Weitere Benefizshows wurden angekündigt, für deren Veranstaltungsorte gibt es bislang jedoch keine festen Pläne.

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Moritz Albrecht

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Redakteur vom Dienst

Moritz Albrecht berichtet für Junkr über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.