Dann zieht der US-Präsident eine rote „Trump 2028“-Kappe auf Beim nachgeholten Gala-Dinner der Journalisten-Vereinigung in den USA witzelt Trump erst darüber, dass er nochmal zur Präsidentschaftswahl antritt. Dann sorgt er für versteinerte Gesichter. Er beleidigt zahlreiche Journalisten namentlich. Trump und Medien: Trump zu Medien: „Wenn ich weg bin, seid ihr alle pleite“

-ihr-alle-pleite--38009264.html Shared words with beim, dass, gala-dinner, journalisten, journalisten-vereinigung, kappe, rote, trump, us-präsident In seiner Rede bei einem traditionellen Gala-Dinner in der Hauptstadt versucht Trump sich in einem Spagat zwischen Lob und Tadel für die Presse. Dazwischen schweift er immer wieder ab. US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Rede beim traditionellen Gala-Dinner der Hauptstadtpresse vor allem auf Medienschelte gesetzt. Der Republikaner ließ zwar punktuell Anerkennung für die Arbeit der Presse erkennen, warf den Medien aber zugleich das Verbreiten von „Fake News“ vor, also Falschberichterstattung. Zudem meinte er, Medie

nunternehmen profitierten von ihm. In einem Hotel in Washington sagte er vor den versammelten Journalistinnen und Journalisten: „Wenn ich weg bin, seid ihr alle pleite.“ Das Geschäftsmodell der US-Medien sei dann am Ende. Es gebe dann niemanden mehr, über den sich zu berichten lohne, meinte Trump weiter. „Niemand interessiert sich für irgendjemand anderen.“ Die Presse habe keine Ahnung, wie viel Glück sie mit ihm habe, weil er Schlagzeilen produziere, argumentierte Trump. Ihm lägen die Medien sehr am Herzen, schob er nach. Trump ist für seine oft beißende Kritik an den US-Medien bekannt. Wiederholt hat er sich auch mit Klagen gegen ihm unliebsame Berichterstattung gewehrt. Er bezeichnet die

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