Technologie 4 Min. Lesezeit Von Lukas Seifert
DMZ in Modern Warfare 4: Die besten Loot-Spots auf Hajin
Der Extraction-Modus DMZ ist in Modern Warfare 4 gestartet. Auf der Karte Hajin entscheiden bestimmte Orte über seltene Waffenhandbücher, hochwertige Ausrüstung und Schlüssel – ein Überblick über die lukrativsten Zonen und ihre Risiken.
Mit dem Start von Modern Warfare 4 ist auch der Extraction-Modus DMZ live. Wer auf der Karte Hajin überleben will, muss Waffen, Ausrüstung und Ressourcen sammeln – und das möglichst effizient. Denn nicht jede der 13 Hauptpunkte auf der Karte bietet dieselbe Beute. Besonders begehrt sind Waffenhandbücher, mit denen sich im Gunsmith neue Waffen freischalten und anpassen lassen. Sie sind allerdings extrem seltene Zufallsdrops. Die folgenden Orte erhöhen die Chance, sind aber keine Garantie.
Die Zitadelle im Nordwesten Hajins liegt innerhalb der Mauern des Chang-san-Luftwaffenstützpunkts und vereint kritische bis extreme Bedrohungsstufen. Ein bestimmter Bereich mit mehreren Containern hochwertiger Gegenstände lässt sich über eine Route mit wenig Widerstand erreichen. Empfohlen wird die Story-Mission «Operation Iron Citadel», die den Start in unmittelbarer Nähe ermöglicht und einen Zielmarker zum Loot-Raum setzt. Entlang der Außenmauer führt ein Durchbruch ins Innere. Wer leise bleibt und Schalldämpfer oder Wurfmesser nutzt, trifft kaum auf Wachen. Drei baugleiche Barackengebäude – eines davon das Missionsziel – enthalten Spinde und Reisetaschen mit hoher Chance auf Rüstungswesten, wertvolle Druckerressourcen, Schlüssel und Waffenhandbücher.
Die NurigoGO Mall bietet vielfältige Beute, wobei der östliche Bereich mit mittlerer Bedrohungsstufe am zugänglichsten ist. Dort finden sich Waffen in der Polizeistation, medizinische Versorgung in der Klinik und diverse Druckerrezepte, mit etwas Glück auch Waffenhandbücher. Wer die Erdgeschosse verlässt und in die unterirdischen Passagen vordringt, braucht eine Nachtsichtbrille, da dort kein Strom fließt.
Das Cheonwang Peak Array ist ein kleinerer Punkt im Zentrum der Karte, aber ebenfalls ergiebig. Die mittlere Bedrohungsstufe macht ihn deutlich kontrollierbarer als andere Militäranlagen oder die gefährliche Grid-Zone. Ob im Solo-Schleichgang oder im Team: Alle Räume lohnen sich. Drei Zimmer mit Safes versprechen Goldbarren, Schlüssel, wertvolle Druckerressourcen und Waffenhandbücher. Andere Gebäude liefern ebenfalls hochwertige Ausrüstung. Vorsicht ist geboten, weil hier der minigunbewaffnete Kommandant Colossus auftauchen kann.
Der Haneul-Kernreaktor ist ein tödlicher Ort mit hochstufiger Beute. Das beschädigte Kernkraftwerk setzt radioaktiven Dampf frei und gilt als riskantester, aber auch lukrativster Spot der Karte – mit Chancen auf Waffenhandbücher, wertvolle Schlüssel und seltene Ressourcen wie Power Regulators. Gasmasken und Strahlungsblocker sind Pflicht. In den gelben Zonen sinkt die Haltbarkeit der Maske langsam, in der roten Zone rapide. Strahlungsblocker sollten sofort beim Betreten der gelben Zone eingesetzt werden, da sie im roten Bereich wirkungslos sind. Schalldämpfer helfen gegen die NPC-Soldaten, die oft weitere Gasmasken fallen lassen. In den kleinen Räumen und Gängen der Reaktorstapel finden sich zudem seltene Schutzanzüge, die Strahlung für begrenzte Zeit vollständig abschirmen.
Auch der Zug Hajins ist kein Hauptpunkt, aber voller lootbarer Container. Munition, Druckerressourcen und potenziell Waffenhandbücher lassen sich hier finden, wenn man gründlich sucht – besonders kleinere Behälter auf und zwischen den Sitzen werden leicht übersehen. Die militärischen Außenposten auf der Karte schließlich sind risikoarme Zonen mit solider, wenn auch nicht immer hochwertiger Beute: Waffen, Rüstungswesten, Druckerressourcen, Schlüssel und möglicherweise Waffenhandbücher. Wer die Gegner ausschaltet, schließt eine Side-Ops-Mission für Geld und XP ab und kann anschließend alle Gebäude durchsuchen.
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